Die Frage kommt zuerst.
Ich beginne beim Lernziel. Erst dann suche ich nach einem Werkzeug, das uns wirklich weiterbringt.
Arno Brändle · Bildung & künstliche Intelligenz
Ich bin Arno. Klassenlehrer, Ideensammler und Gestalter digitaler Lernwelten. Ich erkunde, was entsteht, wenn menschliche Neugier auf KI trifft.

Technologie eröffnet Möglichkeiten. Lernen beginnt für mich bei den Menschen.
Seit 1989 unterrichte ich. Heute bin ich Klassenlehrer einer dritten Klasse an der Oberschule Eschen – der achten Schulstufe. Dieser Alltag ist mein Ausgangspunkt: Wie können wir Lernen verständlich, lebendig und zugänglich gestalten?
Mein Weg führte mich vom Klassenzimmer über eine Überlandreise nach Indien bis in die internationale Bildungs- und Spracharbeit. Seit Januar 2023 erprobe ich KI praktisch täglich im Unterricht – in unterschiedlichen Formen und mit immer neuen Fragen.
Meine ersten Unterrichtsjahre, Engagement für die Lehrerschaft und eine Reise, die auch persönlich zum Meilenstein wurde.
Beginn meiner Unterrichtstätigkeit an der Oberschule Triesen.
Wechsel an die Oberschule Eschen.
Präsident des LFL, des inzwischen aufgelösten Dachverbands der liechtensteinischen Lehrer- und Lehrerinnenvereine.
Kündigung und Überlandfahrt im selbst ausgebauten Wohnmobil nach Indien. Im Februar 1994 heirate ich in Indien. Aus der Ehe gehen zwei Kinder hervor.
1994 wieder Klassenlehrer an der Oberschule Triesen, 1996 Wechsel zurück nach Eschen.
Neue Lernformen entwickeln, Lehrpersonen begleiten und den eigenen Blick durch internationale Erfahrungen erweitern.
Verantwortlich für die Ausbildung der deutschsprachigen Lehrpersonen im Lingua-D-Projekt «Neues Lernen goes Europe» und im Nachfolgeprojekt «Modul» für das Teacher Survival Camp.
Mitglied der ersten Liechtensteiner Lehrergruppe, die eine Ausbildung an der International School for Holocaust Studies in Jerusalem absolviert.
Unterrichtserfahrung mit Blended Learning: Präsenzunterricht und digitale Lernphasen zusammenbringen.
Von 2015 bis 2022 bin ich für meine Arbeit bei Liechtenstein Languages (LieLa) vom Schuldienst freigestellt. Ich gestalte Sprachkurse für Geflüchtete und bilde Kursleiterinnen und Kursleiter in Liechtenstein, der Schweiz, Deutschland und der Türkei aus.
Vortrag an den Common Days: LieLa und das Ausländer- und Passamt als Best-Practice-Beispiel einer Public-private-Partnership. Präsentation am Global Forum on Migration and Development in Marrakesch.
Mitglied der Liechtensteiner Delegation beim Weltflüchtlingsforum. Verantwortlich für die LieLa-seitige Projektumsetzung der Zusage («Pledge») der Regierung an das Weltflüchtlingsforum.
Der Unterricht bleibt mein Ausgangspunkt. KI kommt als neues Werkzeug dazu – und mit ihr die Möglichkeit, Ideen schnell auszuprobieren und neue Lernzugänge zu gestalten.
Rückkehr an die Oberschule Eschen.
Mein erster Kontakt mit ChatGPT.
Praktisch tägliche Erprobung von KI in den verschiedensten Formen im Klassenzimmer.
Klassenlehrer einer dritten Oberschulklasse (8. Schulstufe) und Gestalter digitaler Lernwelten. Einige davon gibt es gleich im Showreel ↓ zu entdecken.
KI ist für mich ein Werkzeug zum Fragen, Gestalten und Weiterdenken. Entscheidend ist, was wir damit für das Lernen möglich machen.
Ich beginne beim Lernziel. Erst dann suche ich nach einem Werkzeug, das uns wirklich weiterbringt.
Ergebnisse hinterfragen, Quellen prüfen und eigene Schlüsse ziehen: Kritisches Denken gehört für mich dazu.
KI kann Ideen anstossen und neue Zugänge eröffnen. Beziehung, Verantwortung und pädagogisches Gespür bleiben menschlich.
«Bessere Fragen.
Bessere Ideen. Bessere Zukunft.»
Eine Auswahl meiner digitalen Lernwelten.
Öffnen, entdecken und selbst erleben.
Die Kacheln sind grafische Projektcover. Alle Projekte öffnen in einem neuen Tab.
Als Klassenlehrer einer dritten Oberschulklasse (8. Schulstufe) bin ich vor allem für meine Schülerinnen und Schüler da. Zusätzliche Projekte kann ich deshalb nur in kleinem Umfang annehmen.
Schreib mir gern kurz, worum es geht.